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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Wir sind nicht vom Glück verfolgt, aber die Einstellung hat gestimmt. Daran können wir anknüpfen. In Dortmund brauchen wir eine ähnlich engagierte Leistung, um zu bestehen.“  <p> In Überzahl wurden die Borussen zwar optisch besser, aber auch nur selten zwingend. Wenn Wackel-Torhüter Roman Bürki am Ende der beste Borusse war, zeigt das, wie wenig bei den Dortmundern derzeit passt.  <p>  Verständlicherweise braucht es seine Zeit, bis auch dem letzten Spieler das reibungslose Changieren zwischen den vermutlich bevorzugt praktizierten 4-4-2-, 4-3-3- und 3-4-3-Taktiken gelingt — hier öffnet sich ein Zeitfernster, welches gewiss so mancher in Frühform befindlicher Außenseiter zu seinen Gunsten zu nutzen weiß. <p> Mit den Duellen gegen die Top-Teams aus München und Dortmund sowie der schwierigen Auswärtsaufgabe in Darmstadt stehen nach dem Heimspiel gegen das Schlusslicht schließlich gleich drei Herkulesaufgaben auf dem Plan. <p>  Thomas Tuchel im Interview: "Mangelnde Effektivität hat uns um drei Punkte gebracht“ #bscbvb https://t.co/vJWvzhZgXr pic.twitter.com/H7hDVqg55R  </pre>


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<pre>In der Vorsaison gingen überhaupt vier von sechs möglichen Punkten an die Werkself.  <p> Auch die Ausleihe des als verlorener Sohn zurückbegrüßten Kevin Trapp konnte den Eindruck vorerst nicht verwischen, dass die Eintracht nach dem Verlust etlicher Leistungsträger reichlich orientierungslos agiert.  <p>  Mainz 05 hat sich im Abstiegskampf eindrucksvoll zurückgemeldet. Nach dem erlösenden Heimdreier gegen die Hertha gelang der Elf von Martin Schmidt vor Wochenfrist auch bei den Bayern ein überraschender Punktgewinn (2:2). Und der wurde hinterher frenetisch bejubelt. <p> Wir Wettfreunde tippen aber dennoch auf einen Heimsieg der Bayern, die gegen eine Mannschaft aus dem Spitzenfeld der Liga auch äußerst konzentriert ans Werk gehen und am Ende drei Punkte einfahren werden. <p>  Derweil ist Alassane Plea zurück ins Training gekehrt und auch Marcus Thuram hat sich nach Wadenproblemen rechtzeitig fit gemeldet.  </pre> 


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<pre> Gegen die von deutlich größeren Umbrüchen betroffenen Hessen sollte es nun aber dennoch wieder nur eine untergeordnete Rolle spielen, dass der Eidgenosse in Dortmund noch nicht so richtig heimisch geworden ist.  <p> Dazu fordert er aufgrund der bevorstehenden Dreifach-Belastung eine bessere Chancenverwertung als in der letzten Saison: „Es wäre ratsam, hin und wieder Spiele früher zu entscheiden.“  <p>  Denn aufgrund einer unnötigen Gelb-Roten Karte für den unerfahrenen Darmstadt-Verteidiger Leon Guwara hat sich die Truppe von Norbert Meier für die gesamte Spielhälfte selbst geschwächt. Keine optimale Voraussetzung für ein Team, das gegen Augsburg bereits in Vollbesetzung im Angriff kaum vorhanden war. <p>  So zum Beispiel in Augsburg, wo mittlerweile Ex-Darmstadt-Coach Dirk Schuster das Sagen hat und auf die im Vorjahr jäh abgestürzten Wolfsburger trifft. <p>  Wurde das Rückspiel in Monaco nicht einmal ansatzweise den gefassten Vorhaben gerecht, präsentierte sich das Team in Gladbach von Beginn an auf der Höhe: Folglich brauchten die Fohlen eine ganze Menge Dusel, um überhaupt bis zum Schluss an einem Teilerfolg zu schnuppern.  </pre>


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<pre> Dabei steht es außer Frage, dass der Triumphzug beim Vizemeister von 2015 einen besonders hohen Stellenwert besitzt: Ließen sich die vorherigen Schützenfeste noch mit der Schwäche der Gegner erklären, stehen dem VfL bekanntermaßen ganz andere Türe offen.  <p> Fünf Punkte liegt der auf Tabellenrang 10 platzierte VfB hinter Rang 6, der für eine Teilnahme am „kleinen Europapokal“ berechtigen würde.   <p> Quoten Stand vom 22.10.2018, 9:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dortmund ist in dieser Bundesliga-Saison noch unbesiegt — aus den bisherigen acht Partien gab es sechs Siege und vier Unentschieden. Die jüngsten vier Partien wurden allesamt gewonnen.  <p> Überhaupt hat Stuttgart keines der letzten 13 Bundesliga-Duelle gegen Leverkusen gewonnen. Den letzten vollen VfB-Erfolg gegen die Werkself gab es im April 2010 (2:1). Das war jedoch ein Heimsieg. Den letzten Sieg in Leverkusen feierte der VfB im Februar 2009 mit einem 4:2.  </pre>


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<pre> Der 2:0-Heimsieg gegen Nürnberg am Dienstag hat für einen neuen Klub-Rekord gesorgt. Noch nie in der Vereinsgeschichte konnte Gladbach sämtliche Heimspiele einer Hinrunde gewinnen.  <p> Oder anders ausgedrückt: Hauptsache nicht verloren! Zumal der VfL derzeit ohnehin jeden Zähler bitter nötig hat und die Aussichten auf weitere Punkte am Wochenende nicht gerade rosig anmuten.  <p>  Zwar ging das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften im ehemaligen Westfalenstadion mit 6:2 klar an die Dortmunder, zugleich konnten die Leverkusener jedoch zwei der fünf jüngsten Duelle in Nordrhein-Westfalen für sich entscheiden. <p>  Gladbach derweil zerlegte RB Leipzig mit 3:0 und setzte sich gegen Ex-Coach Marco Rose klar durch.  <p> Zwar lässt der nach wie vor drittteuerste Kader des deutschen Fußballs erahnen, welche fußballerischen Sphären die Knappen gedanklich anvisieren; mit Markus Weinzierl drohen die Königsblauen ihre Ziele nun jedoch sogar ganz besonders krachend zu verfehlen.  </pre>


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